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Pavaroom oder Gipsfaserplatte?
herrkemp (2 Beiträge)
on 7.10.19

wand_pavaroom, U=0,17

Anstelle dieses Textes sollten Sie eigentlich ein Bild sehen. Bitte teilen Sie mir mit, mit welchem Browser dieses Problem aufgetreten ist.

Bauteil im U-Wert-Rechner öffnen

Hallo liebes Forum,

ich spiele mit dem Gedanken, in unserem Holzrahmenhaus folgenden Wandaufbau zu realisieren.
Es stellen sich neben der generellen Sinnhaftigkeit die Fragen a) nach Alternativen bzw. b) danach, ob die Installationsebene unter der Pavaroom noch mit z.B. Hanfwolle oder Flex-Holzdämmplatten (Gutex, Steico o.ä.) gedämmt werden sollten.

Ich bin für jeden klugen Rat dankbar.

Mit freundlichen Grüßen

C. Kemp

AndreasTeich (1021 Beiträge)
on 9.10.19
nach Möglichkeit würde ich angesichts des Auwandes und Kosten auf eine Installationsebene verzichten und wenn doch diese komplett ausdämmen.
Wenns primär um das unterbringen von Steckdosen geht können dies auch in einem 30-35 cm hohen Sockelvorbau integriert werden, oben zb mit Ablagebrett.
Ansonsten gibts von Kaiser luftdichte Unterpuztdosen.

Statt Installationsebene besser mehr dämmen, um ggf Passivhausniveau zu erreichen.
Zur Reduzierung von Wärmebrücken können Stegträger verwendet werden (zB Steico Joist).
Innen können zur Aussteifung 3-Schicht-Platten verschraubt werden, falls gewünscht als sichtbare Oberfläche, was auch Kosten und Aufwand deutlich reduziert.

Andreas Teich
Gebäude-Energieberater, Planungsbüro, Bauberatung, Ankaufsberatung
herrkemp (2 Beiträge)
on 10.10.19
Hallo Herr Teich, ganz vielen Dank für Ihre Antwort.
Die Installationsebene ist quasi werksseitig (Fa. Schnorr, Burg) vorgesehen; auf der Innenseite der die Ständerwand aussteifenden und diffusionsdichten OSB3 (verklebt) sind KVH 6x6 installiert und werden somit als Raum für (zahlreiche Steckdosen etc. genutzt werden. Luftdichte Unterputzdosen finden (trotzdem) Verwendung.

Die Pavaroom wird es wohl nun doch nicht werden, da Pavatex die Produktion dieser eingestellt hat; außerdem ist sie nicht optimal als Putzträgerplatte für Lehmputz, da ja Zellulose-kaschiert.

Ich tendiere nun zu einer Lehmbauplatte z.B. von naturbo als "einfach" zu installierende Innenwand. Oder ggf. die bewährte Lösung mit 18 mm Fermacell o.ä.? Hanfwolle als Dämmung fände ich da ganz praktisch, da wahrscheinlich die Verlegung der Leerrohre für Leitungen bzw. das teilweise Einbringen der 60 mm tiefen Hohlwanddosen einfacher wäre als z.B. bei einer Steicoflex 036 oder vergleichbar.

Haben Sie noch eine alternative Idee?

Sonnige Grüße

Carsten Kemp

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