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Innenraumdämmung
Sabinebernhard (3 Beiträge)
on 10.2.19
Hallo, ich bin neu hier. Wir bauen unser vor 20 Jahren aufgestocktes Dachgeschoss aus. Da wir eine neue Baugenehmigung haben, müssen wir nach den neuen Richtlinien ausbauen. Das bedeutet auch neue Fenster, da die Verglasung Anfang 2000 nicht mehr den Anforderungen entspricht. Die Außenwände wurden mit Ytong gemauert und das Haus ist dick mit Styropor und Putz eingepackt. Jetzt sollen wir laut Architekt noch mindestens 4 cm die Außenwände von innen dämmen. Nicht alleine, dass es Raum nimmt, aber ich befürchte, dass es zu viel Dämmung ist und wir nachträglich eine Belüftung brauchen.
Ich kann hier im Rechner nicht Ytong eingeben ....aber vielleicht kann mir einer weiterhelfen. Uns wurde immer gesagt, dass Ytong alleine schon dämmt
AndreasTeich (838 Beiträge)
on 20.2.19
Hallo Sabine
Wenn dein Haus aus Gasbeton gemauert und mit einer Außendämmung versehen wurde kann ich mir eigentlich nicht vorstellen, dass eine zusätzliche Innendämmung erforderlich ist, bzw viel Nutzen hätte.
Du kannst bei der Technik von Ytong nachfragen und Baujahr, Wandaufbau etc angeben- die sollten dir dann weiterhelfen können.
Es ist viel günstiger, nur die Verglasung auszutauschen- abhängig von den verwendeten Fensterprofilen.

Mehr Dämmung verursacht keine Notwendigkeit für Lüftungsanlagen- Feuchtigkeit muß nur irgendwie abgeführt werden- egal ob durch Fensterlüftung oder maschinelle Anlagen.
Bei nicht zu umfangreichen Fragen anrufen- du findest mich im www.

Andreas Teich
Gebäude-Energieberater, Planungsbüro, Bau- und Sanierungsberatung, Ankaufsgutachten
Sabinebernhard (3 Beiträge)
on 26.2.19
Leider kann mir ytong keine Garantie für einen Stein aus diesen Jahren geben..da es nichts mehr darüber gibt und der Architekt möchte etwas schriftliches. Der Mauer ist verstorben und die Firma die daran beteiligt war ist insolvent seit Jahren 🙈
Paul1 (24 Beiträge)
on 5.3.19
Sorry, lese ich jetzt erst, aber mitunter fasst man es kaum.

Das aufgestockte Dachgeschoss, wurde vor zwanzig Jahren genehmigt.
Also liegen beim Bauordnungsamt die Planunterlagen vor.

Entweder kann man der Baubeschreibung der Bauakte entnehmen , welche Steine verbaut worden sind, oder, was sicherer ist, man sieht die Statikpläne ein, der hat mit Sicherheit die Rohdichte und Belastbarkeit angegeben.

Alles das gehört zum Arbeitsfeld des Architekten als Vorbereitung für den Ausbau, wie hat er denn die Steine gerechnet,er muss doch einen Wert angesetzt haben, nach Gutdünken? Wie kommt er denn zu den 4cm Innendämmung ?

Unglaublich, was da mitunter läuft oder arbeitet der unentgeltlich ?

Gruß
Paul

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