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Innendämmung Kelleraußenwand zukünftiges Badezimmer
revenant (3 Beiträge)
on 16.1.19

Außenwand KG Steico Flex 036, U=0,44

Anstelle dieses Textes sollten Sie eigentlich ein Bild sehen. Bitte teilen Sie mir mit, mit welchem Browser dieses Problem aufgetreten ist.

Bauteil im U-Wert-Rechner öffnen

Hallo!

Ich möchte die beiden Außenwände eines Kellerraums von innen dämmen. Dämmung von Außen ist nicht gewünscht.
Der Raum ist bis zu einer Höhe von etwa 2m unterhalb Erdniveau. 0,75m sind ca. oberhalb Erdniveau.
Das Badezimmer soll mit einer dezentralen kontrollierten Wohnraumlüftung (Bayernlüfter Comfort inkl. Feuchteautomatik) ausgestattet werden.

Die Dicke des Dämmstoffs ist noch variabel, da würde ich nach Kosten/Nutzen entscheiden wollen. Die 80mm sehe ich als Vorschlag an, weniger sollte es aber dann doch nicht sein.

Laut Berechnung fällt Tauwasser an, wobei die Mengen gering erscheinen.
Im "unterirdischen" Bereich der Außenwand ist ein Bitumenanstrich vorhanden. Der "oberirdische" Bereich ist normal verputzt. Es handelt sich um die West- und Nordseite des freistehenden Einfamilienhauses, wobei die Nordseite komplett im Erdreich steht (Grundstück hat leichte Hanglage). In 7m Abstand steht im Westen das nächste EFH der Nachbarn.

Mir ist bewusst, dass eine Innendämmung nicht das beste Mittel der Wahl ist. Leider gibt es derzeit keine Alternative für mich.

Durch die KWL dürfte ich doch mit Feuchtigkeit eigentlich keine Probleme bekommen, oder?

Danke für die Hilfe!
AndreasTeich (1106 Beiträge)
on 23.1.19
Auch wenn ich sonst Dämmungen häufig mit Zellulose, Holzfaserplatten, Hanf o.Ä ausgeführt oder geplant hatte würde ich in deinem Fall eher mineralische Innendämmungen wählen, zB Mineralschaumplatten, Ytong oder Glasschaumplatten, die allerdings teurer sind, dafür völlig dampfdicht.

Innenseitig dann zB Kalk- oder Lehmputz auftragen, je nach Feuchtigkeitsanfall.

Bei feuchtegesteuerten Lüftungsanlagen besteht bei ansonsten guter Bauausführung nur noch ein sehr geringes Schadensrisiko,

Am besten nicht komplett verfliesen, sodass genügend sorptionsfähige Oberflächen zur Verfügung stehen um Feuchtigkeitsspitzen auszugleichen.
Nur mineralische Farben verwenden, wie Kalk- oder Silikatfarben
oder auch Mineralfarben mit einem geringen Acrylatanteil-
alkalische Oberflächen reduzieren das Schimmelrisiko.

Andreas Teich
Gebäude-Energieberater, Planungsbüro, Bau- und Sanierungsberatung,, Ankaufsgutachten

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