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Altbau Innenwand-Dämmung
Marwin (6 Beiträge)
vor 4 Wochen

Haus Dämmung, U=0,33

Anstelle dieses Textes sollten Sie eigentlich ein Bild sehen. Bitte teilen Sie mir mit, mit welchem Browser dieses Problem aufgetreten ist.

Bauteil im U-Wert-Rechner öffnen

Hey, also ich bin gerade am Sanieren von meinem Altbau.
Bin dafür wie auf der Berechnung vorgegangen.

Sieht da jemand Probleme bei ausreichender Innenraumlüftung ?
Ich Dämme die Außenwände und einen Meter der angrenzenden Innenwände.

Mit freundlichen Grüßen
Paul1 (22 Beiträge)
vor 4 Wochen
Nein, keine Probleme, an der Adolf Würth(4) entsteht kein Kondensat wegen zu hoher Oberflächentemperatur, insofern ist das m.E.OK.
Marwin (6 Beiträge)
vor 3 Wochen
Was passiert wenn die Feuchtigkeit im Badezimmer mal ein paar Minuten oder Stunden auf 60-70 % ist ?
Paul1 (22 Beiträge)
vor 3 Wochen
Wenn Deckenhoch gefliest wurde, nichts.
malta5000 (17 Beiträge)
vor 3 Wochen
Ich würde auf Hohlräume verzichten und generell entweder kapillare Dämmstoffe verwenden wie Zellulose, Holzfaser, Hanf, Mineralschaumplatten, Ytong o.Ä.

Alternativ feuchtebeständige Dämmstoffe wie XPS oder besser Glasschaumplatten verwenden
und diese vollflächig ansetzen.

Wenn genügend sorptive Oberflächen vorhanden sind beschlagen die Spiegel und Fliesen nicht,
da Feuchtigkeitspitzen abgepuffert werden können.

Zeitweise hohe Luftfeuchtigkeit ist völlig unproblematisch, sofern diese nicht zu lange anhält und durch Lüftungsanlage oder Fenster- Stoßlüftung abgeführt wird,
Zur Schimmelvermeidung alkalische Farben wie Kalk-, Silikat- oder Mineralfarben verwenden.

Andreas Teich
Gebäude-Energieberater, Planungsbüro, Bau- und Sanierungsberatung,, Ankaufsgutachten
Marwin (6 Beiträge)
vor 3 Wochen
Vielen Dank für die Antwort. Aber die Luft in der Installationsebene meinen Sie jetzt nicht damit richtig ? Sondern zwischen Wand und Dämmung oder ?
Als Dämmung habe ich mich für Rockwool Sonorock entschieden was auch für Altbauten von innen anwendbar ist laut Beschreibung.
malta5000 (17 Beiträge)
vor 3 Wochen
Besser überhaupt keine Hohlräume vorsehen und kapillare Dämmstoffe verwenden, die einen wesentlich schnelleren Feuchteausgleich ermöglichen.

Sonorock haben u.U. bei Trennwänden Vorteile und wenn es auf Schall- und Brandschutz ankommt.

In diesem Fall würde ich kapillare Holzfaserplatten, Zellulose oder Mineralschaumplatten mit günstigeren techn. Eigenschaften vorziehen.

Andreas Teich
Gebäude-Energieberater, Planungsbüro, Bau- und Sanierungsberatung,, Ankaufsgutachten
Marwin (6 Beiträge)
vor 3 Wochen
Macht eine osb Platte denn noch Sinn wenn ich eine feuchtevariable Dampfbremse einsetzte ?
Sollte die Installationsebene noch zusätzlich mit kapillaraktivem Dämmstoff gedämmt werden ?

Schöne Grüße und Danke für die Antworten
Marwin (6 Beiträge)
vor 2 Wochen
Ist die Installationsebene denn überhaupt schlimm wenn Sie vor der Dämmung mit der dampfbremsfolie ist ?
Meine anderen beiden Fragen wären mir auch noch wichtig falls sich da jemand mit auskennt.

Vielen Dank
AndreasTeich (768 Beiträge)
vor 2 Wochen
Es geht darum zwischen Außenwand und Dämmung keine Luftschicht zu haben, da sich hier Kondensat absetzen könnte-
Dämmplatten also immer vollflächig bzw in direktem Kontakt zur Wand ansetzen.

Dampfbremsende Materialien wie OSB nicht vor einer (feuchtevariablen) Dampfbremse anordnen.

Installationsschichten würde ich wegen besserer Dämmwirkung voll ausdämmen und immer am besten mit kapillaren Dämmstoffen-
sofern eine Installationsschicht überhaupt Sinn macht und den Aufwand lohnt.

Andreas Teich
Gebäude-Energieberater, Planungsbüro, Bau- und Sanierungsberatung,, Ankaufsgutachten
Marwin (6 Beiträge)
vor 6 Tagen
Vielen Dank.
Eine Frage noch :D
Ist eine OSB hier besser oder eine feuchtevariable dampfbremse ?
Nutze nun Holzfaserdämmung von Steico.
Mein Problem besteht nur dadrin das ich beim anschrauben von der Installationsebene bzw. von dem fermacellplatten die Folie ja beschädige, wie soll ich da sonst vorgehen ?

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