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Veränderung der Luftfeuchtigkeit durch Hinterlüftete Fassadendämmung
williabel (24 Beiträge)
am 2.1.18
Ich habe zweikammer 30er Bims-Hohlblocksteine aus dem Jahre 1970, innen und aussen verputzt. Meine Frage ist, was passiert mit der Luftfeuchtigkeit im Gebäude, wenn ich das Haus mit einer Hinterlüftete Putzfassadendämmung (Holzfaserplatte als Putzträger) (Zellulose mit Holzfaserplatte als Dämmung) dämme? Die Luftfeuchtigkeit kann ja theoretisch durch die Wand und Dämmung durch. Die Hinterlüftungsebene soll ca. 8cm betragen und unten zu sein (keine Klassische Hinterlüftung). Die Hinterlüftungsebene soll mit einem kalten Wintergarten verbunden werden, der die Hinterlüftungsebene erwärmt. Ähnlicher Aufbau der Hinterlüftung auch im Dach. Über Firstziegelband kann die Luftfeuchtigkeit entweichen.

In erster Linie würde mich das Verhalten der Luftfeuchtigkeit zwischen WDVS Styropor und einer hinterlüftenen Fassade interessieren.

Grüße

Willi
AndreasTeich (812 Beiträge)
am 4.1.18
Die Luftfeuchtigkeit muß durch Lüftung angeführt werden.
Der die gesamte Wand durchdringende Anteil ist sehr gering.
Durch Kapillarität der Wand- und Dämmstoffe, die im Rechner (noch) nicht dargestellt werden kann
wird zudem wesentlich mehr Feuchtigkeit abgegeben als durch Diffusion.

Bei sommerlicher Erwärmung der Fassade ist zudem Rückdiffusion möglich wie bei völlig dampfdichten Dächern mit Dampfsperren aus Alufolien (abhängig von div. Faktoren).

Auf EPS- Dämmungen Hinterlüftungsebenen vorzusehen wird kaum sinnvoll sein,
da EPS mit Putz und Farbe etc weder kapillar ist und zudem einen relativ hohen Sd-Wert hat.
Ganz abgesehen vom Befestigungsaufwand.

Außenliegende Holzfaserdämmstoffe sind feuchtetechnisch ohnehin unproblematisch-
3 cm Hinterlüftung wird genügen und Erwärmung dieser Ebene ist unnötig-
die natürliche Thermik genügt sicherlich.

Andreas Teich
Gebäude-Energieberater, Planungsbüro, Bau- und Selbsthilfeberatung, Begutachtungen


williabel (24 Beiträge)
am 4.1.18
Hallo Herr Teich,

danke für Ihre Rückmeldung, wenn ich Sie richtig verstehe ist der Kapillare Anteil weitaus höher als der durch Diffusion. Von Wieviel Liter kann man da ausgehen?
Ich hätte jetzt kein Problem, einmal pro Tag quer Zulüften. Aber eine Lüftungsanlage möchte ich nicht unbedingt haben, sonst denke ich eher an Verkauf oder Ersetzen des bestehenden Hauses und Neubau eines Bio-Solar Hauses nach, da bei diesem Haustyp eine Lüftung wegen der Luftfeuchtigkeit nicht notwendig ist.

Die 8cm warme Hinterlüftung (aufgewärmt durch Wintergarten und teilverglasung im Dach) würde jegliche Feuchtigkeit sicher abtransportieren über die Fürstziegel und somit wäre die Isolierung trocken und hat auch keine Einschränkung der Dämmeigenschaft. Ich denke das gilt auch für den Sommer, da durch den Treibhauseffekt, die Luftfeuchtigkeit nach oben steigt.

Willi Abel
AndreasTeich (812 Beiträge)
am 5.1.18
Feuchtetransport durch Kapillarität ist vielfach höher als die durch Wasserdampf und Diffusion transportierte Menge.
Feuchtigkeitsausfall entsteht an der Innenseite, in dieser Hinsicht hilft eine außenseitige Hinterlüftung kaum weiter.
Kondensatausfall an den Innenseiten der Außenwände wird durch Dämmung der Wand verhindert.

Also besser die Hinterlüftungsebene reduzieren, dafür mehr dämmen oder komplett durch diffusionsoffene, kapillare Dämmung ersetzen.

Andreas Teich
Gebäude-Energieberater, Planungsbüro, Bau- und Selbsthilfeberatung, Begutachtungen
williabel (24 Beiträge)
am 5.1.18
Hallo Herr Teich,

so wie sie schreiben, kann ja keine Feuchtigkeit mehr ausfallen wenn die Wand isoliert ist. Von was für eine Menge an Feuchtetransport kann man bei einer 30cm + je 2cm Putz innen und außen + ca. 20cm Isolation durch Zellulose und Holzfaser ausgehen? Bei der warmen Hinterlüftung geht es mir darum, das die Feuchtigkeit nicht in der 20cm Dämmung ausfällt und somit der U-Wert sich negativ ändert.

Grüße

Willi Abel
AndreasTeich (812 Beiträge)
am 7.1.18
Es ist kein Feuchteausfall in der Dämmung zu befürchten, da nie über Monate hin solche Bedingungen bestehen und es bei der Erwärmung der Fassade ohnehin zu Rückdiffusion in den Innenraum kommt.

Zellulose, Holzfaser etc können ohnehin wesentlich höhere Feuchtewerte vertragen bevor es zu einer Reduktion der Wärmeleitfähigkeit kommt (im Gegensatz zB zu Mineralwolle)

Andreas Teich
Gebäude-Energieberater, Planungsbüro, Bau- und Selbsthilfeberatung, Begutachtungen
williabel (24 Beiträge)
am 8.1.18
Hallo Herr Teich,

man spricht doch von ca. 10L Wasserdampf die durch Kochen, Atmen usw. in einem 4 Personen Haushalt entstehen. Von wieviel Liter Wasserdampf gehen (kapillar und diffusion) durch eine gedämmte Wand ohne das man zusätzlich lüftet? Würde eine warme Hinterlüftung und eine Wandheizung einen Feuchtetransport erhöhen?
Bezüglich der Rückdiffusion, gilt das auch für eine warme Hinerlüftung (Lüftungsebene wird nicht von Kaltluft von unten durchströhmt, sondern von einem Wintergarten und Plexiglasdoppletegplatten im Dach erwärmt, Abluft über Firstband). Ich denke mal das der Wasserdampf durch die warme Hinterlüftung gleich wieder ins Freie befördert wird.

Willi Abel
AndreasTeich (812 Beiträge)
am 8.1.18
Ohne Lüftung bzw Luftaustausch würden wir an Sauerstoffmangel eingehen.
Wenn es zwischen innen und außen keine Temperaturunterschiede gibt kommt es auch nicht zur Rückdiffusion.
Wie schon gesagt wird der bei weitem größte Anteil der Luft inkl der darin enthaltenen Luftfeuchtigkeit durch Lüftung ausgetauscht.
Wandheizungen führen allenfalls zu höherer Wandtemperatur und geringerer Kondensatentstehung, bewirken aber keinen höheren Wassertransport durch die Wand-
siehe Wasserdampfpartialdruck..

Wie schon geschrieben sind die dargestellten Konstruktionen schadensfrei.

Wieviel Feuchtigkeit aufgenommen wird hängt von den Flächen, Materialien, Sorptionsfähigkeit aller Oberflächen wie,auch von der Möblierung etc. ab,
jedenfalls kein Grund zu Befürchtungen und völlig spekulativ oder viel zu aufwendig zu berechnen.

Andreas Teich
Gebäude-Energieberater, Planungsbüro, Bau- und Selbsthilfeberatung, Begutachtungen
williabel (24 Beiträge)
am 24.4.18
Hallo Herr Teich,

Wie kann man eine die Kapillarität der Wand- und Dämmstoffe berechnen um herauszufinden, wieviel Feuchtigkeit dadurch abtransportiert wird?

Was halten Sie vom Bio-Solar-Haus System, das ganz Dampfdiffussionsoffen ist?

Grüße
Willi Abel
AndreasTeich (812 Beiträge)
am 25.4.18
Hallo Herr Abel
Kapillaritätseinflüsse lassen sich mit instationären Rechenverfahren berücksichtigen, die allerdings wegen zahlreicher Daten viel aufwändiger einzugeben sind.
Zudem müssen alle Daten und Einflüsse bekannt sein.
Komplett diffusionsoffene Bausysteme haben Jahrhunderte lang funktioniert und sind auch heute schadensfrei möglich- Feuchtestau muß vermieden werden.

Unter solchen Voraussetzungen sind sie sicher zuverlässiger als solche mit schadhaften oder schlecht ausgeführten Dampfbremsen.

Andreas Teich
Gebäude-Energieberater, Planungsbüro, Bau- und Selbsthilfeberatung, Begutachtungen
williabel (24 Beiträge)
am 25.4.18
Hallo Herr Teich,

ich bin vom Bio-Solar-Haus System begeistert, da es gerechneten SD-Wert von 0,8 hat. Somit, kein Feuchtestau. Und somit keine Lüftungsanlage bzw. öffnen der Fenster nötig zum Lüften wegen dem Wasserdampf.

Über Feuchtetransport oder der Dampfdiffussion in Hohlblöcken würde ich gerne mehr Infos haben, ob eine Wärmedämmung aus Zellulose + Hinterlüftung wie Bio-Solar-Haus auch da einen ähnlichen Effekt bringt. Oder ist der Zweikammer Hohlblock aus den denn 60er - 70er Jahren wirklich so dicht?

Generell habe ich nichts, wenn man einmal am Tag bzw. bei Bedarf kurz Querlüftet, aber es sollte nicht öfters sein.

Was passiert eigentlich, wenn man Zweikammer Hohlblöcke mit Styropor isoliert? Tauwasser fällt ja erst in der Isolation aus. Feuchtet die Wand irgendwann von aussen nach innen durch?

Grüße

Willi Abel

williabel (24 Beiträge)
am 17.5.18
Hallo Herr Teich,

wie kann man eine Hohlblockwand noch mehr Dampfdiffussions offener machen? Würde Wasserdampf z.B. über 10cm Bohrungen durch die Wand pro Zimmer entweichen, auch wenn diese mit Zellulose u. Holzfaserplatte gedämmt wäre? Oder wäre die Öffnung zu klein?

Die Aussenwand, müsste natürlich auch mit Zellulose u. Holzfaserplatten gedämmt werden. Ich möchte einfach möglichst viel Wasserdampf durch die Wand bekommen ohne zu Lüften oder Lüftungsanlage.

Grüße

Willi Abel
AndreasTeich (812 Beiträge)
am 29.5.18
Ohne genügende Lüftung ist das nicht möglich- es soll ja auch frische Luft ins Haus kommen und nicht nur feuchte Luft entweichen können.
Es gibt div Untersuchungen nach denen ohnehin nur ein minimaler Luftanteil durch Wände entweichen kann.
Sinnvoll ist eine gewisse Sorptionsfähigkeit der raumabschließenden Innenflächen,
um Luftfeuchtigkeit zu speichern, was allerdings auch nur in den inneren paar mm erfolgt.

Bei genügend Kapillarität und Diffusionsoffenheit wird Feuchtigkeit schnell wieder abgegeben,
sodass kein Schimmel entstehen kann, sofern die Randbedingungen eingehalten werden.

Andreas Teich
Gebäude-Energieberater, Planungsbüro, Bau- und Selbsthilfeberatung, Begutachtungen
williabel (24 Beiträge)
am 24.10.18
Hallo Herr Teich, kann man nicht die Bimshohlblockwand z.B. durch Löcher (z.B. 10cm Kernlochbohrung) die mit Zellulose gedämmt werden, dazu bringen das die Wand mehr Luftfeuchtigkeit durchlässt?
ThomasLau (105 Beiträge)
am 26.10.18
Hallo Herr Abel,

eigentlich hat Herr Teich schon alles geschrieben.

Ich habe mir die Seiten über das BIOSolarHaus angeschaut. Das Konzept ist Interressant aber die Werbung ist mir etwas zu aufgeblasen und fast schon unseriös, so wie bei den Gummibärchen die kein Fett enthalten.

Nach meinem Verständnis nach wird das Bio Solarhaus am Ende auch über ganz normalen Luftaustausch in der Zwischenebene befüftet.

Es wird auch damit geworben: ohne Heizkessel, dafür wird aber ein wassergeführter Holzofen vorgesehen, wo bitte ist da der Unterschied?

Ich könnte noch einige weiter Kritikpunkte aufführen. Das Ergebnis solche Werbung ist, dass dann Bauherrn dazu verleitet werden auf die Idee zu kommen Ihre Wand zu durchlöchern um wie in ihrem Fall die ganze Feuchtigkeit durch die Wand schieben zu wollen. Was ist das schlimme am Lüften oder an einer windichten Ebene oder Dampfbremse?

Mit freundlichen Grüßen
Thomas Lau
williabel (24 Beiträge)
am 26.10.18
Ich möchte aber nicht durch das Lüften die Heizwärme verlieren. Ich will das die Feuchtigkeit durch die Wand diffundiert ohne das dies irgendwo kondensiert. Beim Biosolarhaus, hat die Zwischenebene nur über den Firstziegel und Klappen an den Giebeln kontakt zur Aussenluft, unten ist die Wand zu.
ThomasLau (105 Beiträge)
am 26.10.18
Durch die genannten Öffnungen wird ein Luftaustausch stattfinden. Auch das BioSolarhaus ist nicht Luftdicht, was oben rauströmt kommt unten durch diverse kleine Öffnungen und Leckagen wieder rein. Ich war schon bei einigen Bloor-Door Tests dabei. Was meinen sie wo überall Luft durchkommt. Wenn die möglichkeit der Konvektion besteht wird der Feuchtigkeitsaustausch überwiegend darüber stattfinden.
williabel (24 Beiträge)
am 26.10.18
Das innenhaus ist mit Holzfaserplatten zum Luftzwischenebene mit guten 6 cm gedämmt, im Gefach noch dazu 20cm Zellulosedämmung. Innen kommt dann eine Fermacell Platte, danach die Installationsebene und dann noch eine Gipsplatte. Da gibt es keine Dampfbremsfolie/sperre oder eine OSB-Platte. Lüften kann man auch, muss man aber nicht wegen der Feuchtigkeit, höchstens für mehr Frischluft als die wo eh durch die Haustüre kommt. Die Luftzwischenebene von 8cm ist gegen Aussenluft mit 6cm Holzfaserplatte gedämmt, somit kann wohl der Wasserdampf nie kondensieren. Zusätzlich sorgt der Wintergarten für Luftauftrieb und Luftverwirbelung ums ganze Haus in der Luftebene.

Wärme bleit im Haus, keine Zugluft und Wärmeverluste durch Lüftungsanlage. Auch keine Wartungs- und Unterhaltungskosten.
AndreasTeich (812 Beiträge)
am 30.10.18
Bei den heute üblichen Wohnflächen, relativ geringer Personenzahl und diffusionsfähigen, kapillaren Baustoffen, Lehm- oder Kalkputzen mit Kalk- oder Silikatfarben sehe ich ohnehin keine Feuchtigkeits- oder Schimmelprobleme.
Größere Feuchtigkeitsmengen fallen ohnehin nur beim Kochen oder längerem Baden an, die durch kurzzeitiges Lüften oder den Dunstabzug abgeführt werden können.
Ansonsten dient Lüftung eher zur Sauerstoffversorgung und CO2-Abfuhr als zur Entfeuchtung.
Anders ist die Situation bei schlecht gedämmten Häusern mit diffusionsdichten Oberflächen.

Andreas Teich
Gebäude-Energieberater, Planungsbüro,Tischlermeister, Bau-, Ankaufs- und Sanierungsberatung
williabel (24 Beiträge)
am 3.11.18
Beim BSH geht der Wasserdampf egal ob vom Kochen (auch Gerüche vom Kochen, somit ist eine Dunstabzughaube Umluft wegen Fett nötigt) oder Baden durch die Hauswand ohne zu Kondensieren, aufgrund des gedämmten Luftraumes. Dort wird der Wasserdampf durch den Wintergarten und verglaste Dachfläche nach oben über die Firstziegel gelüftet. Ich denke auch dass das für CO2 gilt, da CO2 auch ein Gas ist.
ThomasLau (105 Beiträge)
am 3.11.18
Was sollte das CO2 dazu bewegen zu verschwinden, insbesonder da es eine höhere Dichte hat, als unsere normale Atemluft. Es hat schon viele tödliche Unfälle gegeben, weil sich CO2 in Kellern, Schächten und Senken angesammelt hat. Frische Luft bekommen sie nur durch Lüften hin.
Für Wasserdampf gelten ganz andere physikalische Gesetzte als für CO2.
williabel (24 Beiträge)
am 4.11.18
Wieviel Luft Kubikmeter Luft braucht ein Mensch zum atmen in 24 Stunden? Sicher nicht soviel, wie zum lüften für den Wasserdampf. Und es hat ja nicht jeder einen Keller der mit CO2 voll ist. Die Verbrenner (Öl/Gas) werden auch immer weniger.
williabel (24 Beiträge)
am 15.11.18
Von was für einen SD-Wert kann man bei einer Bimshohlblockwand ausgehen? Lt. U-Wert Rechner hat so ein 30cm Bimshohlblock (2 Kammern) ca. einen SD-Wert von 10. Hat das nur der Stein oder ist der SD-Wert der ganzen Wand (Aussen Mineralputz, innen Gipsputz) noch etwas niedriger? Was können mir die Experten dazu sagen?
williabel (24 Beiträge)
vor 3 Wochen
Kann mir von den Spezialisten etwas zum SD-Wert meiner 30cm Bimshohlblockwand (2 Kammern hintereinander, 4 Kammern pro Stein) sagen?
williabel (24 Beiträge)
vor 3 Wochen
Hallo Herr Teich,

können Sie mir zu dem Bimshohlblock einen SD-Wert nennen? Und wie kann man z.b. eine U-Wert Berechnung hier im Forum anzeigen?

Grüße

Willi Abel
AndreasTeich (812 Beiträge)
vor 3 Wochen
Man müßte auf bekannte werte zurückgreifen.
Angegebene Werte beziehen sich immer auf den Stein- ohne Putz, sofern nicht eine komplette Konstruktuktion bewertet wurde.

Kapillare, sorptive Baustoffe wie Bimsbeton o.Ä. sind ohnehin unproblematisch, was Feuchteanreicherung betrifft.

Es macht keinne großen Unterschied, ob der Wert nun höher oder niedriger ist- zudem hängt dieser auch von der im Stein enthaltenen Baufeuchte ab.
Die Raumfeuchtigkeit wird ganz primär von den innersten ca 10 mm Putz aufgenommen und muß ansonsten durch Lüften abgeführt werden.
Sd-Werte helfen hier kaum weiter.

Andreas Teich
Gebäude-Energieberater, Planungsbüro,Tischlermeister, Bau-, Ankaufs- und Sanierungsberatung

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